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Haus bauen oder kaufen - Eigentumswohnung in Eltville

 

Das Rhein-Main-Gebiet ist eines der großen Wirtschaftszentren in Deutschland. Viele Unternehmen haben hier Ihren Sitz oder eine Niederlassung. Das kulturelle Angebot ist vielfältig, die Infrastruktur gut ausgebaut. Eine der landschaftlich schönsten Gegend der Region ist der Rheingau mit den Weinstädten Rüdesheim, Eltville und Oestrich-Winkel. Über weite Flächen erstrecken sich hier die Weinberge. Dazu die wunderschöne Lage am Rhein. Auch kulturell gibt es viel zu entdecken. Viele Burgen, Schlösser, Klöster oder Kirchen gilt es zu erkunden.

 

Dazu kommt die Nähe zu Wiesbaden und Mainz, sowie die gute Anbindung nach Frankfurt und den Flughafen. All dies führt dazu, dass die Menschen gerne im Rheingau wohnen und Häuser und Wohnungen hier sehr begehrt sind. In der Folge dieser Nachfrage sind die Preise für Häuser, Wohnungen und Grundstücke sehr hoch. Da Grund und Boden nicht zu vervielfältigen sind und die Bevölkerung im Rhein-Main-Gebiet weiter zunimmt, ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Immobilien im Rheingau weiter sehr hoch bleibt und hier auch in der Zukunft mit weiter hohen Preisen für den Erwerb eines Eigenheimes zu rechnen ist.

 

Die Wenigsten sind in der glücklichen Lage, den Kaufpreis und die Nebenkosten der Wunschimmobilie komplett aus eigenen Mitteln bezahlen zu können. Meistens wird für einen größeren Teil der Summe eine Baufinanzierung benötigt; schnell sind dies mehrere hunderttausend Euro. 

 

Wer nun eine Baufinanzierung abschließt, die zu teuer oder ungünstig konzipiert ist, zahlt schnell zuviel. Bei einer Darlehenssumme von 300.000,00 €, einer Laufzeit der Zinsbindung von 10 Jahren und einem Zinsunterschied von nur 0,5 % ergibt sich ein Mehraufwand bei den gezahlten Beträgen von 15.000 €. Für das gleiche Produkt!

 

Der Zinssatz alleine ist aber nicht entscheidend, ob sich die Finanzierung für Sie rechnet. Die richtige Kombinaton aus den verschiedensten Punkten, wie beispielsweise Zinsbindung, Tilgung, Sondertilgung oder ein möglicher Tilgungssatzwechsel, bestimmt, dass Sie nicht zu viel bezahlen. Ist beispielsweise die Tilgung einer Baufinanzierung nicht veränderbar, müssen Sie aus Sicherheitsgründen die niedrigste mögliche Tilgung wählen. Ist es aber möglich, während der Laufzeit die Tilgung zu verändern, können Sie von Anfang an mehr tilgen, so dass Sie die Gesamtlaufzeit der Finanzierung und die insgesamt zu zahlenden Raten deutlich reduzieren. Sollte es dann einmal notwendig werden, reduzieren Sie einfach den Tilgungssatz und damit die monatliche Rate.

 

So spart die richtige Wahl des Bankpartners und der Ausgestaltung der Baufinanzierung Ihnen über die gesamte Rückzahlung bis zu mehrere zehntausend Euro, für die Sie sicherlich eine bessere Verwendung haben, als dieses Geld an die Bank zu bezahlen. Mit Ihnen gemeinsam  ermitteln wir aus den Angeboten von über 300 Banken, Sparkassen und Versicherungen für Sie die Lösung, die am besten zu Ihnen, Ihren Wünschen und Ihren Möglichkeiten passt, so dass Sie für Ihre Baufinanzierung nicht zu viel bezahlen und Sie sorglos in Ihrem neuen Heim leben können. Hierbei hilft auch unsere umfangreiche Erfahrung aus mehr als 25 Jahren in der Baufinanzierung und zehntausender vermittelter Darlehensverträge.

 

In unserem Büro in Wiesbaden stehen wir Ihnen gerne für eine umfangreiche Beratung Ihrer Baufinanzierung in folgenden Städten und Gemeinden zur Verfügung:

 

Wiesbaden, Bischofsheim, Büttelborn, Bad Camberg, Eltville, Eppstein, Flörsheim, Ginsheim-Gustavsburg, Groß-Gerau, HochheimIdstein, Kelsterbach, LimburgMörfelden-Walldorf, Nauheim, Niedernhausen, Oestrich-Winkel, Raunheim, Rüdesheim, Rüsselsheim, Bad SchwalbachTaunusstein, Trebur.

 

Gemeinsam mit Ihnen, finden wir die beste Lösung für Ihre Finanzierung.

 

 

 

Baugelddirekt Wiesbaden

 

Wiesbaden

 

Die Kosten beim Immobilienkauf 

 

Beim Kauf oder Bau einer Immobilie gilt es, diverse Kosten zu berücksichtigen, damit es keine Überraschungen gibt, die dann zu einer teuren Nachfinanzierung führen können, das Geld für die Einrichtung fehlt oder es sogar - beim Neubau eines Hauses - zu einem Baustopp kommen kann. Seit über 25 Jahren sind wir in der Baufinanzierung tätig und haben in dieser Zeit zehntausende Kunden zu ihrem Eigenheikm verholfen. Im Rahmen unserer Beratung überprüfen wir selbstverständlich auch Ihre Kalkulation und weisen Sie auf die Punkte hin, die es zu beachten gilt.

 

Neben dem eigentlichen Kaufpreis gibt es noch die Nebenkosten, eventuelle Modernisierungskosten und gegebenenfalls Kosten für die Einrichtung. Die Nebenkosten sind dabei noch relativ überschaubar und leicht zu kalkulieren. Die Notar-, Grundbuch- und Gerichtskosten können bis zu 2,0  % des Kaufpreises betragen; Die Grunderwerbsteuer beträgt für Rüdesheim am RheinEltville am Rhein und Oestrich-Winkel 6,0 %. Für eine eventuelle Maklercourtage müssen Sie einen Betrag zwischen 3,57 % und 5,95 % des Kaufpreises einkalkulieren. Die Maklercourtage ist oftmals noch verhandelbar.

 

Diese sogenannten Erwerbsnebenkosten entstehen sowohl beim Kauf eines Hauses als auch beim Kauf einer Wohnung.  

 

Unterschiede gibt es aber bei den möglichen Modernisierungskosten. Bei einem eigenen Haus tragen Sie alleine die Kosten für alle Bauteile des Hauses. Sie können es weitestgehend selbst steuern, ob Sie eine Modernisierung jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Achten Sie beim Kauf eines gebrauchten Hauses darauf, ob in absehbarer Zeit größere Modernisierungsmaßnahmen anfallen werden und prüfen Sie, welche Kosten dafür entstehen könnten.

 

Die Einrichtung für ein Haus ist in der Regel aufwendiger als bei einer Wohnung. Daher empfiehlt es sich, eine Reserve bei den finanziellen Mitteln einzukalkulieren. Während bei einer Wohnung die möglichen ungeplanten Zusatzkosten meistens überschaubarer sind, kann es bei einem Haus schnell zu größeren Beträgen kommen, die man vorher nicht eingeplant hat. Dies kann zum Beispiel sein, dass die alte Küche nicht mehr verwendbar ist und man eine neue braucht. Oder die alten Möbel passen nicht und müssen ersetzt werden. Eventuell stellt man bei den Arbeiten fest, dass man doch einen anderen, etwas teureren Fußboden haben möchte. Egal welcher Punkt eintritt, bei einem eigenen Haus kann dies schnell in den Bereich mehrerer tausend Euro gehen.

 

Wenn Sie eine Eigentumswohnung kaufen wollen, sollten Sie die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen lesen. Aus diesen können Sie - neben den monatlichen Umlagen - erkennen, ob in den vergangenen Jahren größere Reparaturen stattgefunden haben oder anstehen. Weiterhin wird dort aufgeführt, wieviel Geld auf dem sogenannten Instandhaltungsrücklagekonto liegt. Bei diesen Geldern handelt es sich um monatliche Sparbeiträge, die jeder Eigentümer für größere Reparaturen auf ein Konto der Gemeinschaft einzahlt. 

 

Die Gesamtkosten beim Kauf einer Immobilie errechnen sich wie folgt:

                       

    Kaufpreis des Hauses oder der Wohnung
+ Grunderwerbsteuer
+ Notar- und Grundbuchkosten                        
          = Kosten des Kaufes
 
          + Maklercourtage
          + Modernisierungskosten
          + Einrichtung und Küche
          = mögliche Gesamtkosten 
 
Beim Bau eines Hauses unterscheiden sich die Kosten, die zu beachten sind, etwas. Folgende Punkte sollten Sie berücksichtigen:
 
              Kaufpreis des Grundstückes
          + Grundererbsteuer
          + Notar- und Grundbuchkosten
          +  ggf. Maklercourtage                        
          = Kosten beim Kauf des Grundstückes
 
          + Erschließungskosten, ggf. Abrisskosten
          + Baukosten des Hauses
          + Zusatzarbeiten, die nicht im Hausbauvertrag enthalten sind
          + Baunebenkosten (z.B.: Architekt, Behördenkosten, Bauzeitzinsen,...)
          + Einrichtung und Küche                                                                                
          = mögliche Gesamtkosten
 
Gerne überprüfen wir Ihre Kalkulation.
      
 
Plant man diese Punkte so weit wie möglich im Voraus, kann man beruhigt in sein Eigenheim einziehen und sich dort wohl fühlen.