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Die Märkte sorgen sich um die Entwicklung der Weltwirtschaft.

11.02.2016. Weiterhin sind die Sorgen hinsichtlich der Entwicklung der Weltwirtschaft groß. Die Daten aus der Weltkonjunkturlokomotive China zeigen ein Abschwächen des dortigen Booms. Maßnahmen der chinesischen Regierung, um gegenzusteuern, verpufften bisher wirkungslos. In der Folge gingen die chinesischen Aktien auf Talfahrt. Seit Anfang des Jahres folgten die Leitbörsen in den USA und Europa. Derzeit ist noch kein Halten beim Abwärtstrend erkennbar.

Die Entwicklung in den anderen Schwellenländern stockt ebenfalls. So kämpft Brasilien mit einer Rezession, in Russland machen sich die Sanktionen des Westens immer stärker bemerkbar.

Die Krise in Europa ist ebenfalls noch nicht ausgestanden, die Volkswirtschaften der Krisenländer Griechenland, Italien und Frankreich schwächeln weiter. Wir bekommen davon in den Medien nur deswegen weniger mit, weil die Flüchtlingskrise wichtiger erscheint.

Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die weltweiten Entwicklungen sich auch auf die deutsche Konjunktur auswirken. Aufgrund der schlechten Nachrichten wird wieder einmal wird der sichere Hafen für anzulegende Gelder gesucht. Allen voran werden deutsche Bundesanleihen gekauft. In der Folge sind die Zinsen für das Baugeld wieder gesunken und bleiben weiterhin attraktiv.

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